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Haltung zeigen! Internationale Wochen gegen Rassismus

Haltung zeigen! Internationale Wochen gegen Rassismus

14. bis 27. März 2022

Von anti-asiatischem Rassismus bis verqueres Denken, von Online-Vortrag bis Stadtteilrundgang: Das Engagement und die Themen der Hamburger Stadtteile zu den diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR) sind vielfältig und kreativ. Die bundesweiten Aktionswochen beginnen am 14. und enden am 27. März und stehen in diesem Jahr unter dem Motto HALTUNG ZEIGEN.

Auch die von der Lawaetz-Stiftung koordinierten Lokalen Partnerschaften für Demokratie (und Vielfalt) in Altona, Süderelbe und Wandsbek setzen in dieser Zeit ein programmatisches Zeichen und zeigen sich solidarisch mit Menschen, die von Rassismus betroffen sind. Aktive, Institutionen und Bewohner:innen haben gemeinsam ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Dabei werden einige Veranstaltungen online sowie – unter Einhaltung der aktuell geltenden Hygieneverordnungen – in Präsenz angeboten.

Welche Veranstaltungen in den einzelnen Bezirken stattfinden, sehen Sie auf den jeweiligen Webseiten:

https://iwgr-altona.de/
https://www.solidarisches-suederelbe.de/
https://eimsbuettel-zeigt-haltung.de/

IWgR-Wandsbek (PDF)

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Gemeinsam für gelebte Vielfalt

Gemeinsam für gelebte Vielfalt bei der ersten Altonaer Vielfaltswoche 2021

November 2021

Diversität, Antidiskriminierung und Demokratiestärkung: Das waren die drei Themen, die an sieben Tagen bei über 50 Veranstaltungen gelesen, gezeigt, besungen und diskutiert wurden. Vom 23.10.2021 bis zum 29.10.2021 hat erstmalig die Altonaer Vielfaltswoche in Kooperation mit zahlreichen kulturellen Einrichtungen, Vereinen, Institutionen und andere Akteuren, aus den verschiedenen Stadtteilen Altonas, stattgefunden.

Der Bezirk ist in besonderer Weise durch seine große Vielfalt und Kreativität geprägt – dies hat die Woche auf eindrückliche Weise gezeigt und wird auch durch den kleinen Film mehr als deutlich. Es wurden vielfältige kulturelle Erlebnisse geschaffen, die Menschen verbunden, inspiriert und berührt haben.

Den Abschluss bildete die Demokratiekonferenz der Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt, die sich ebenfalls den vielfältigen Perspektiven unserer pluralistischen Gesellschaft gewidmet hat. Nach den eröffnenden Worten von Arne Dornquast, Leiter des Amtes für Arbeit und Integration in der Sozialbehörde und der Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg gab es neben einem Fachimpuls zur Dissenstoleranz von Adela Dulovic eine Podiumsdiskussion mit der Frage „Gelebte Vielfalt – wie geht das?“, moderiert von Sally Riedel.

Zudem wurde erstmalig der Altonaer Solidaritätspreis verliehen. Die Preisträger:innen 2021 sind rhizomen e.V. und Our Journey Beyond – Herzlichen Glückwunsch!

An dieser Stelle auch noch einmal ein ausdrückliches Dankeschön an alle Teilnehmenden und allen, die diese Woche möglich gemacht haben. Wir freuen uns auf die Fortsetzung und wünschen uns weiterhin einen konstruktiven gesellschaftlichen Dialog.

Kennwort: vielfaltswoche

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Foto-Mitmach-Aktion

Foto-Mitmach-Aktion

März 2021

Vom 1. März bis 15. April startet am Osdorfer Born die Foto-Mitmach-Aktion „Hand in Hand für Vielfalt“. Das Projekt läuft unter dem Label „Osdorf Leben – Vielfalt am Born“ und ist Teil der Altonaer Deklaration und wird federführend von den Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt Altona umgesetzt.

Was ist die ALTONAER DEKLARATION?
Sie soll das offene Weltbild von Altona zeigen.
Alle Menschen sind gleich und leben gut miteinander.
Alle haben die gleichen Rechte. Das ist Demokratie.
Wir machen eine Foto-Mitmach-Aktion.
Sie heißt Hand in Hand für den Born.
Jede*r aus Osdorf kann mitmachen.
Wir leben Vielfalt.

1: Mache ein Foto von deiner Hand:
Wo willst du deine Hand fotografieren?
Welche Geste möchtest du machen?
Sei kreativ! Jede Hand ist anders und doch gleich!

2: Wie soll das Foto aussehen?
Mache das Foto mit deinem Handy
oder einer anderen Kamera.
Ist genug Licht vorhanden und
ist das Bild scharf?

3: Dann:
Schicke das Foto bis zum 15. April 2021 per E-Mail an
mandeh-garian@lawaetz.de oder per Nachricht an 0162-2349508.
Aus den gesendeten Bildern machen wir dann ein besonderes Foto – eine Foto-Collage, die wir zum Beispiel auf Plakate drucken*!


Das Projekt ist in Kooperation entstanden mit:
Bücherhalle Osdorf, Elternschule Osdorf,
Hamburger Volkshochschule, Bürgerhaus Bornheide, Geschwister-Scholl-Stadtteilschule, KL!CK
Kindermuseum, Stadtteilmütter, Stadtteilbüro und Gebietsentwicklung Osdorfer Born/ Lurup


*Mit dem Versenden erklärst du dich damit einverstanden, dass das Foto veröffentlicht wird. Vielen Dank für deine Teilnahme!


Alle Infos, auch zum Weiterleiten, sind nochmal in der folgenden PDF zu finden: Flyer_Foto-Aktion

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Sensibilisierung für erlebten Alltagsrassismus und eigene Handlungsoptionen

Soundcollage von Antidiskriminierungsworkshops

Februar 2021

 

Über die Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt Altona wurden im letzten Jahr fünf theaterpädagogische Workshops zum Thema „Sensibilisierung für erlebten Alltagsrassismus und eigene Handlungsoptionen“ an Stadtteilschulen in Jahrgang 8-10 gefördert. Dabei hat das Projekt Rhizomen e.V. eine Soundcollage erstellt. Ziel der Workshops war es, durch eine gemeinsame spielerische Auseinandersetzung Toleranz und Empathie füreinander zu fördern, Vielfalt sichtbar zu machen, Diskriminierung aktiv gemeinsam entgegen zu wirken und die Teilnehmer:innen zu empowern, so dass sie zu einer offeneren, sensibleren und solidarischeren Gesellschaft beitragen.

Die künstlerische Audio-Dokumentation soll darüber hinaus dazu beitragen, die Atmosphären und Themen der Workshops hörbar zu machen und dadurch einer breiteren Öffentlichkeit im Stadtteil zugänglich zu werden.

Hier reinhören:

 

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Kurzfilm zur Glaubensfreiheit

Kurzfilm zur Glaubensfreiheit

Dezember 2020

Nach dem coronabedingt die Veranstaltung „Was ist Glaubensfreiheit für dich?“ des Altona Mitt’einander Anfang November ausfallen musste wurde kurzerhand ein Kurzfilm unter Beteiligung des Interreligiösen Dialogs Altona als Ersatz produziert. Das friedliche Miteinander der Religionen in Altona, die bereits gelebte Praxis soll damit sichtbar gemacht werden. Gleichzeitig ruft der Kurzfilm zur Solidarität und Zivilcourage auf. Nach dem Motto: Schau hin und setz dich ein, wenn andere aufgrund ihres Glaubens diskriminiert werden. Wir hoffen, dass diese Botschaft gerade in diesen schwierigen Zeiten Hoffnung und Mut geben kann, wo unsere Kontakte und Gemeinschaften alle so eingeschränkt sind.

Teilen Sie gern den Link über Ihre Kanäle und integrieren Sie diesen auf Ihre Internetseiten. Senden Sie die Botschaft raus! Folgend ist der Kurzfilm zu sehen:

Glaubensfreiheit in Altona from ikm Hamburg on Vimeo.

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Interreligiöser Impuls und Dialog

Interreligiöser Impuls und Dialog

7. November 2020, 19–21 Uhr

 

Was ist Glaubensfreiheit für dich?

Unter dieser Fragestellung findet am 7. November 2020 ein interreligiöser Dialog und Impuls gleichzeitig in der Friedenskirche Altona und in der Islamischen Gemeinde Nobistor statt. Die Veranstaltung wird von der Bezirksamtsleiterin Altonas, Stefanie von Berg, eröffnet.
Muslimische, jüdische, katholische, alevitische, buddhistische und evangelische Menschen sprechen moderiert miteinander über ihre persönliche Vorstellung von Glaubensfreiheit und
wie wir in der Öffentlichkeit solidarisch miteinander sein können, wenn diese eingeschränkt ist.

Teilnahme nur nach Anmeldung und Bestätigung bis 5.11.
unter noellenburg@ikm-hamburg.de

www.interreligioeses-frauennetzwerk.de

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8. Interreligiöser Frauenbegegnungstag

8. Interreligiöser Frauenbegegnungstag

Teilnehmer:innen einer Arbeitsgruppe bei der Demokratiekonferenz

8. November 2020

 

Vielfalt umarmen – zusammen wachsen

Umarmen – wie geht das in Zeiten einer Pandemie und vieler Ängste? Auch wenn das echte Umarmen derzeit kaum möglich ist, haben wir dieses Leitmotiv bewusst gewählt. Denn Umarmen hat viele Dimensionen.
Der Frauenbegegnungstag ermuntert dazu, die Offenheit und Neugier aufeinander, auf unterschiedliche Religionen und Glaubensrichtungen, wachsen zu lassen.
Es wird zum Austausch darüber eingeladen, was wir glauben und wie wir gemeinsam unsere Gesellschaft gestalten wollen. So lernen Sie sich als Schwestern mit und ohne religiösen Glauben besser verstehen und wachsen ein kleines Stück weit in die Glaubensrichtungen und Werte von anderen hinein. Der Kern einer jeden Religion ist das Zusammenleben der Menschen. Es führt zur Umarmung, real oder im Geiste. Umarmen ist eine Haltung und ein menschliches Grundbedürfnis.
In diesem Jahr wird es aufgrund der besonderen Situation eine Premiere geben, erstmals soll die Veranstaltung – soweit als möglich – als Präsenzveranstaltung im Altonaer Museum und gleichzeitig digital per Zoom durchgeführt werden.

Ausführliche Informationen zu den Workshops und
Akteurinnen, die für die Anmeldung wichtig sind,
finden sich auf unserer Internetseite
www.interreligioeses-frauennetzwerk.de